Porridge mit Joghurt und Erdbeeren

Porridge mit Joghurt und Erdbeeren

Porridge mit Joghurt und Erdbeeren ist ein leicht bekömmlicher und leckerer Start in den Tag. Leicht verdaulich und durch Vollkornhaferflocken reich an pflanzlichem Protein, Vitaminen und Mineralstoffen.

Um Kalorien zu sparen wird er mit Wasser statt Milch zubereitet. Durch Zugabe von Magenjoghurt wird er dennoch cremig.

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Porridge mit Joghurt und Erdbeeren (Werbung/Ad)
 
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Nährwerte
  • Portionen: 10
  • Portionsgröße: 4 Portionen
  • kcal: 224
  • Fett: 5g
  • gesättigte Fettsäuren: 1g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 1 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 39 g
  • Zucker: 11 g
  • Natrium: 173 mg
  • Ballaststoffe: 5 g
  • Eiweiss: 6 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
  • Für 4 Portionen:
  • 1 Tasse Vollkornhaferflocken
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Noturjoghurt, Magerstufe
  • 4 große Erdbeeren
  • 4 Himbeeren
Zubereitung
  1. Die Haferflocken in dem Wasser mit dem Honig aufkochen, bis die Flüssigkeit aufgesogen wurde und ein cremiger Brei entstanden ist.
  2. Erdbeeren waschen, putzen und längs in Scheiben schneiden.
  3. Je 1 EL Porridge in ein kleines Weckglas füllen und am Rand des Weckglases eine Erdbeerscheibe senkrecht anrichten.
  4. Mit Porridge auffüllen.
  5. Je einen EL Naturjoghurt auf den Porridge geben und mit den gewaschenen Himbeeren dekorieren.

 

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Gemüsesticks

Gemüsesticks mit Zitrone-Joghurt-Dip

Wer eine gesunde Zwischenmahlzeit sucht, der landet unweigerlich irgendwann bei Gemüsesticks mit Dip.

Gemüse liefert Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, ist Kalorien- und fettarm und Gemüsesticks sind besonders leicht zuzubereiten. Gemüse waschen, schälen in Stücke schneiden- fertig.

Den Zitronen-Joghurt-Dip dazu findest Du hier!

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Gemüsesticks mit Zitrone-Joghurt-Dip
 
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Nährwerte
  • Portionen: 2
  • Portionsgröße: 1 Portion
  • kcal: 156
  • Fett: 4 g
  • gesättigte Fettsäuren: 1 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 2 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 16 g
  • Zucker: 2 g
  • Natrium: 388 mg
  • Ballaststoffe: 9 g
  • Eiweiss: 6 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 1 Portion:
  • 1 große Karotte
  • 2-3 Stangen Staudensellerie
  • ½ Salatgurke
  • 1 Portion Zitronen-Joghurt-Dip
Zubereitung
  1. Die Karotte schälen, der Länge nach vierteln und in ca. 8 cm lange Stücke schneiden.
  2. Den Sellerie waschen, die Fäden der Länge nach herausziehen und auch in Stücke schneiden.
  3. Die Gurke waschen, mit dem Sparschäfer schälen und ebenfalls in Stücke schneiden.
  4. Den Dip dazu reichen!

 

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Frühjahr-Sommer Salat

Der Frühjahr-Sommer Salat

Eine leichte Beilage für den Sommer- zum Grillen oder einfach so! Der Frühjahr-Sommer Salat selbst ist kalorienarm, aber achte auf das Dressing das Du dazu auswählst.

Dressings – insbesondere gekaufte Fertigdressings- können fett- und zuckerreich sein.

Ein selbstgemachtes Dressing mit hochwertigem Pflanzenöl ist ein #gesund.genuss!

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Der Frühjahr-Sommer Salat
 
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Nährwerte
  • Portionen: 5
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 32
  • Fett: 2 g
  • gesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 3 g
  • Zucker: 0 g
  • Natrium: 200 mg
  • Ballaststoffe: 3 g
  • Eiweiss: 1 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 100 g Kopfsalat
  • ½ Zwiebel
  • 5 Cherry-‐ Tomaten
  • 1 EL Schwarze Oliven
  • ½ Paprika
Zubereitung
  1. Zunächst die Blätter des Kopf-salates waschen und in mund-gerechte Stücke zupfen.
  2. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
  3. Die Tomaten und die Paprika waschen, die Paprika entker-nen und in feine Streifen schneiden. Die Oliven abtropfen lassen.
  4. Dann den Kopfsalat mit dem Gemüse in einer Schüssel mischen und Dressing nach Wahl dazugeben.

Probiere folgende Dressings dazu:

Zitrone-Himbeer-Dressing

Balsamico-Dressing

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Zitrone- Joghurt- Dip

Zitrone- Joghurt- Dip

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Zitrone- Joghurt- Dip
 
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Nährwerte
  • Portionen: 5
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 53
  • Fett: 3 g
  • gesättigte Fettsäuren: 1 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 3 g
  • Zucker: 0 g
  • Natrium: 194 mg
  • Ballaststoffe: 0 g
  • Eiweiss: 3 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 1Becher Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1EL Zitronensaft
  • ½ TL Kreuzkümmel
Zubereitung
  1. Einfach alle Zutaten gut verrühren- fertig.

Erfrischend zu Gemüsesticks oder auch als Dip zum Hühnchengyros.

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Wurstplatte

Wurstplatte zum Brunch

Für alle Freunde des herzhaften Genusses darf am Morgen auch eine Wurstauswahl nicht fehlen.

Wurst – 1-2 mal pro Woche genossen- kann eine sinnvolle Ergänzung des Speiseplans sein.

Betrachten wir es objektiv, so liefern Fleisch und Wurst biologisch hochwertiges Protein,

das dem Unseren ähnlich ist und vom Körper gut verwertet werden kann.

Es ist wichtig dabei allerdings etwas auf den Fettgehalt zu achten:

Ja mehr Fett enthalten ist, desto ungünstiger für die Gesundheit!

Hier eine kleine Übersicht an Wurstwaren und wie sich Fett zum Proteingehalt verhält:

Wurstplatte-Übersicht

Auch hier ist Fett der Geschmacksträger Nummer 1, allerdings können wir anhand der Tabelle sehen, dass die fettreichen Sorten
eher weniger gutes Protein haben als die fettärmeren und somit auch energieärmeren Sorten.

In einer ausgewogenen Ernährung ist es trotzdem ok auch mal ein Leberwurstbrot zu genießen, nur eher nicht so oft.

Unsere Wurstplatte hier besteht auch aus der eher fettreichen Salami und den eher fettarmen Schinkensorten.
Bei beiden haben wir dafür auf gute Qualität für mehr Genuss geachtet.

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Käseplatte

Käseplatte zum Brunch

Eine perfekte Käseplatte zu erstellen ist eine Kunst für sich.
Perfektion misst sich dabei an der Ausgewogenheit- es sollte ein bischen von jedem und etwas für
jeden Geschmack dabei sein.

Käse können wir nach vielen verschiedenen Kriterien unterscheiden.

Um eine ausgewogenen Käseplatte zusammenzustellen nehme ich die folgenden 3:

  1. Geschmack: Von kräftig intensivem Geschmack zu zart schmelzendem Genuss.
  2. Milchsorte: Käse gibt es aus verschiedenen Milchsorten wie z.B. Kuh, Schaf, Ziege und manchmal auch Mischungen.
  3. Fettstufe: Der Fettgehalt von Käse wird als Fett in der Trockenmasse angegeben.
  4. Härtegrad: Von Hart bis weich sollte alle dabei sein.

Fangen wir mit dem letzten- Punkt 4- an. Nach diesem Gesichtspunkt erfolgt die Einteilung der Käse Sorten wie folgt:

  • Hartkäse
    Zum Hartkäse gehören z.B. die Sorten Emmentaler, Allgäuer Emmentaler, Greyerzer, Comte, Sprint, Bergkäse
    Chester, Parmesan und Pecorino.
  • Schnittkäse 
    Das ist der uns bekannte Aufschnittkäse wie Gouda, Edamer oder auch Tilsiter und Appenzeller.
  • Halbfester Schnittkäse 
    Hierzu zählen viele Edelpilzkäse wie Roquefort, Bleu d`Auvergne, Tomme de Savoie, Butterkäse.
  • Weichkäse
    Hierzu zählen die typischen Weißschimmelkäse wie Camembert und Brie oder die Rotkulturkäse wie Limburger oder Münster.
  • Frischkäse
    Frischkäse stehen ohne Reifezeit direkt zum Verzehr zur Verfügung und sind noch sehr cremig hierzu zählen auch Mascarpone und Ricotta.

Eine Besonderheit bilden die Sauermilchkäse wie der Harzer Käse, der Handkäse oder auch Kochkäse.
Sie unterscheiden sich bereits in der Herstellung von den anderen Käsesorten. Es ist Käse, der aus Sauermilchquark hergestellt wird und anschließend reift.
Sie haben meist einen eigenen, kräftigen Geschmack und einen entscheidenden Vorteil. Sie sind deutlich fettärmer und somit auch für den täglichen Genuss
geeignet.

Auf unserer Käseplatte findet sich hiervon Hartkäse (Pecorino, Machego), Halbfester Schnittkäse (Bleu d´Auvergne), Weichkäse (Camembert) und Frischkäse wieder.

Als Faustregel kann man sagen:

Je weicher ein Käse, desto größer ist der Wasseranteil und so kleiner ist der Fettanteil.

Kommen wir also zur Einteilung nach Fettgehalt.

Käseplatte-Fettgehalt

Hier gibt es folgende Stufen:

  1. Magerstufe (unter 10 % Fett i.Tr.)
  2. Viertelfettstufe (mind. 10 % Fett i.Tr.)
  3. Halbfettstufe (mind. 20 % Fett i.Tr.)
  4. Dreiviertelfettstufe (mind. 30 % Fett i.Tr.)
  5. Fettstufe (mind. 40 % Fett i.Tr.)
  6. Vollfettstufe (mind. 45 % Fett i.Tr.)
  7. Rahmstufe (mind. 50 % Fett i.Tr.)
  8. Doppelrahmstufe (mind. 60 % Fett i.Tr.)

Fettgehalt und Härtegrad des Käses stehen in einem Zusammenhang. Je härter ein Käse, desto weniger Wasser beinhaltet er und desto mehr Fettanteil hat er.
Deshalb sagt der allein die Angabe des Fettgehalts in der Trockenmasse nicht aus, das ein Käse besonders viel Fett mit sich bringt.

In der Regel kann man sagen, dass der tatsächliche Fettgehalt ca. die Hälfte des Fetts in der Trockenmasse ist.
Dies variiert allerdings je nach Festigkeit des Käses.

Bei Frischkäse sind es nur 30% des Fetts in der Trockenmasse da Frischkäse einen viel höheren Wasseranteil als beispielsweise Hartkäse hat.
Dort schlagen 60% des Fettes der Trockenmasse auch als tatsächlichen Fettgehalt zu Buche.

Um allen Ernährungsvorlieben der Gäste gerecht zu werden, sollten sich also auch fettärmere Käse auf der Käseplatte wiederfinden.

Auf unserer Käseplatte finden wir daher auch den fettreduzierten Limburger und den Handkäse als Halbfettstufe wieder. Und die Auswahl geht rauf bis zur Rahmstufe
(Pecorino, Bleu d´Auvergne und Manchego).

An Milchsorten sind auf der Käseplatte sowohl Ziegenkäse, Kuhmilchkäse und Schafsmilchkäse vertreten.
Das ergibt eine sehr gute Geschmackskombination.

Kommen wir zum Wichtigsten: Wie schmeckt?

Der Geschmack des Käses hängt ohne Zweifel von den folgenden 2 Faktoren ab:

  1. Der Milchsorte
  2. Dem Fettgehalt, er wiederum auch den Härtegrad bedingt.

Es bleibt also dabei: Fett ist der Geschmacksträger Nummer 1.

Die Hartkäsesorten mit einem höheren Fettgehalt haben einen viel intensiveren und kräftigen Geschmack als der Frischkäse.
Der wiederum zeichnet sich durch Milde und Sahnigkeit aus.
Auch hier kann man also sagen:

Je härter und fettreicher, desto intensiver ist der Geschmack!

Wie ausgewogen ist nun diese Käseplatte?

Schauen wir uns die Käseplatte aus den folgenden Käsesorten an:

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Pflaumen-Zimt-Marmelade

Pflaumen-Zimt-Marmelade

Die Pflaumen-Zimt-Marmelade ist genau richtig um sich mit Freunden zu einem

schönen Brunch ins Warme zurückzuziehen, wenn es draussen stürmt und schneit.

Das intensive Aroma des Zimts erlaubt es auch weniger Zucker zu verwenden.

Probiert mal- ein echter #gesund.Genuss!

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Pflaumen-Zimt-Marmelade
 
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Nährwerte
  • Portionen: 15
  • Portionsgröße: 20 Portionen
  • kcal: 24 kcal
  • Fett: 0 g
  • gesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 6 g
  • Zucker: 1 g
  • Natrium: 0 mg
  • Ballaststoffe: 0 g
  • Eiweiss: 0 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für ca 20 Portionen:
  • 200g Pflaumen
  • 50 g Rohrohrzucker
  • 1 Zimtstange
  • ½ TL Agar Agar
Zubereitung
  1. Die Pflaumen waschen, entkernen und achteln.
  2. Zusammen mit dem Rohrohrzucker und der Zimtstange in einen Topf geben und aufkochen.
  3. Weiterköcheln lassen bis die Pflaumen weich sind, die Zimtstange entfernen und mit dem Pürierstab pürieren.
  4. Agar-Agar unterrühren und noch einmal aufkochen lassen.
  5. Danach in Gläser abfüllen und erkalten lassen.

Noch eine winterliche Marmelade? Wie wäre es mit Orange-Grapefruit-Ingwer?

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Crumbles- Grundrezept

Crumble- Grundrezept für die Streusel

Eine der wichtigsten Zutaten für gesunde Desserts mit diesem Crumble- Grundrezept ist Vollkornmehl.

Im Vollkornmehl sind noch alle guten Bestandteile des vollen Korns enthalten wie z.B. Proteine, Mineralstoffe und Vitamine. Besonders Dinkel enthält viel Protein.

Ansonsten wurde hier darauf geachtet nicht unnötig viel Zucker und Fett zu nutzen, denn es geht auch ohne.

#gesund.Genuss zum Dessert!

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Crumbles- Grundrezept für die Streusel
 
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Nährwerte
  • Portionen: 5
  • Portionsgröße: 4 Portionen
  • kcal: 177
  • Fett: 9 g
  • Kohlehydrate: 19 g
  • Zucker: 2 g
  • Natrium: 4 mg
  • Ballaststoffe: 2 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 4 Portionen:
  • 60 g Dinkelvollkornmehl
  • 20 g gemahlene Mandeln
  • 30 g Margarine
  • 25 g Rohrohrzucker
  • 1 EL Honig
Zubereitung
  1. Die trockenen Zutaten- Mehl, gemahlene Mandeln und Zucker in einer mittelgroßen Schüssel vermischen.
  2. Die Margarine abwiegen und zu-sammen mit dem Honig dazu geben.
  3. Nun alles mit den Fingern so lange vermengen bis ein grob‐krümeliger Teig entsteht. Diesen Teig später zum Ausbacken über die Früchte geben.

Die besten Crumble-Rezepte findet Ihr hier:

Bethmännchen- Applecrumble mit Marzipan-Vanillesauce

Kirsch- Schoko Crumble

Birne- Heidelbeer Crumble

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Ruccola-Tomate-Mozzarella Salat

Ruccola-Tomate-Mozzarella Salat mit gebratener Hühnchenbrust

Ruccola und Tomate statten den Salat mit viel Vitamin und Mineralstoffen aus.

Protein kommt durch die fettarme Hühnchenbrust und den leichten Mozzarella dazu.

Da gibt es nicht viel zu sagen… eben ein #gesund.Genuss!

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Ruccola-Tomate-Mozzarella Salat mit gebratener Hühnchenbrust
 
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Nährwerte
  • Portionen: 15
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 307
  • Fett: 11 g
  • gesättigte Fettsäuren: 6 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 5 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 7 g
  • Zucker: 4 g
  • Natrium: 414 mg
  • Ballaststoffe: 2 g
  • Eiweiss: 47 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 4 Personen:
  • 100 g Ruccola-Salat
  • 200 g Cherrytomaten
  • 1 Packung Mozzarella-Kügelchen light
  • 200 g gebratene Hühnchenbrust
  • 2 Portionen Balsamico-Dressing
Zubereitung
  1. Den Ruccola-Salat verlesen, waschen und trocken schütteln.
  2. Die Tomaten waschen und halbieren.
  3. Die Mozzarella-Kügelchen halbieren.
  4. Alles in eine Schüssel geben und mit dem Balsamico-Dressing verrühren.
  5. Hühnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden und auf dem Salat anrichten.

 

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Omelette Halb-Halb

Omelette Halb-Halb mit Lachs und Kräutercreme

Mit diesem kleinen Trick werden selbst Eiomelettes zum #gesund.Genuss!

Statt die Omlettes aus dem vollen Ei zu machen werden lediglich 2 Volleier durch

2 Eiweiße ergänzt, verquirlt und gebraten.

Das macht viel aus: Während im Eigelb neben guten Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen auch das Fett des Eies steckt ( ca. 33%), ist das Eiweiß zwar Proteinärmer ( aber immernoch 11%) allerdings auch nahezu fettfrei.

Geschmacklich ist es kaum feststellbar, das hier etwas gemogelt wurde.

Lachs und Kräutercreme ergänzen das Gericht perfekt. Eine tolle Brunchidee!

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Omlette Halb-Halb mit Lachs und Kräutercreme
 
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Nährwerte
  • Portionen: 12
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 236
  • Fett: 17 g
  • gesättigte Fettsäuren: 2 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 4 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 3 g
  • Zucker: 1 g
  • Natrium: 16 mg
  • Ballaststoffe: 1 g
  • Eiweiss: 19 g
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 4 Eiweiß
  • 2 Eigelb
  • Kräutersalz
  • Pfeffer
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL Creme Legere
  • 1 EL Quark
  • 2 Scheiben Räucherlachs
  • 2 TL Rapsöl
Zubereitung
  1. Eiweiß und Eigelbe mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und verquirlen.
  2. Dann den Quark mit der Creme Fraiche verrühren, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und die gehackte Petersilie unterheben.
  3. In einer kleinen Pfanne (ca. 18 cm Durchmesser) nun das Rapsöl erhitzen und 2 Omlettes aus den verquirlten Eiern backen.
  4. Die Pfanne vom Herd nehmen,
  5. TLKräutercreme darauf verstreichen, den Räucherlachs darüber legen und das Omlette als Halbkreis auf dem Teller anrichten.

Noch mehr gesunde Eierspeisen? Wie wäre es mit einem Eiweißomelette aus dem Ofen?

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