Wurstplatte

Wurstplatte zum Brunch

Für alle Freunde des herzhaften Genusses darf am Morgen auch eine Wurstauswahl nicht fehlen.

Wurst – 1-2 mal pro Woche genossen- kann eine sinnvolle Ergänzung des Speiseplans sein.

Betrachten wir es objektiv, so liefern Fleisch und Wurst biologisch hochwertiges Protein,

das dem Unseren ähnlich ist und vom Körper gut verwertet werden kann.

Es ist wichtig dabei allerdings etwas auf den Fettgehalt zu achten:

Ja mehr Fett enthalten ist, desto ungünstiger für die Gesundheit!

Hier eine kleine Übersicht an Wurstwaren und wie sich Fett zum Proteingehalt verhält:

Wurstplatte-Übersicht

Auch hier ist Fett der Geschmacksträger Nummer 1, allerdings können wir anhand der Tabelle sehen, dass die fettreichen Sorten
eher weniger gutes Protein haben als die fettärmeren und somit auch energieärmeren Sorten.

In einer ausgewogenen Ernährung ist es trotzdem ok auch mal ein Leberwurstbrot zu genießen, nur eher nicht so oft.

Unsere Wurstplatte hier besteht auch aus der eher fettreichen Salami und den eher fettarmen Schinkensorten.
Bei beiden haben wir dafür auf gute Qualität für mehr Genuss geachtet.

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Käseplatte

Käseplatte zum Brunch

Eine perfekte Käseplatte zu erstellen ist eine Kunst für sich.
Perfektion misst sich dabei an der Ausgewogenheit- es sollte ein bischen von jedem und etwas für
jeden Geschmack dabei sein.

Käse können wir nach vielen verschiedenen Kriterien unterscheiden.

Um eine ausgewogenen Käseplatte zusammenzustellen nehme ich die folgenden 3:

  1. Geschmack: Von kräftig intensivem Geschmack zu zart schmelzendem Genuss.
  2. Milchsorte: Käse gibt es aus verschiedenen Milchsorten wie z.B. Kuh, Schaf, Ziege und manchmal auch Mischungen.
  3. Fettstufe: Der Fettgehalt von Käse wird als Fett in der Trockenmasse angegeben.
  4. Härtegrad: Von Hart bis weich sollte alle dabei sein.

Fangen wir mit dem letzten- Punkt 4- an. Nach diesem Gesichtspunkt erfolgt die Einteilung der Käse Sorten wie folgt:

  • Hartkäse
    Zum Hartkäse gehören z.B. die Sorten Emmentaler, Allgäuer Emmentaler, Greyerzer, Comte, Sprint, Bergkäse
    Chester, Parmesan und Pecorino.
  • Schnittkäse 
    Das ist der uns bekannte Aufschnittkäse wie Gouda, Edamer oder auch Tilsiter und Appenzeller.
  • Halbfester Schnittkäse 
    Hierzu zählen viele Edelpilzkäse wie Roquefort, Bleu d`Auvergne, Tomme de Savoie, Butterkäse.
  • Weichkäse
    Hierzu zählen die typischen Weißschimmelkäse wie Camembert und Brie oder die Rotkulturkäse wie Limburger oder Münster.
  • Frischkäse
    Frischkäse stehen ohne Reifezeit direkt zum Verzehr zur Verfügung und sind noch sehr cremig hierzu zählen auch Mascarpone und Ricotta.

Eine Besonderheit bilden die Sauermilchkäse wie der Harzer Käse, der Handkäse oder auch Kochkäse.
Sie unterscheiden sich bereits in der Herstellung von den anderen Käsesorten. Es ist Käse, der aus Sauermilchquark hergestellt wird und anschließend reift.
Sie haben meist einen eigenen, kräftigen Geschmack und einen entscheidenden Vorteil. Sie sind deutlich fettärmer und somit auch für den täglichen Genuss
geeignet.

Auf unserer Käseplatte findet sich hiervon Hartkäse (Pecorino, Machego), Halbfester Schnittkäse (Bleu d´Auvergne), Weichkäse (Camembert) und Frischkäse wieder.

Als Faustregel kann man sagen:

Je weicher ein Käse, desto größer ist der Wasseranteil und so kleiner ist der Fettanteil.

Kommen wir also zur Einteilung nach Fettgehalt.

Käseplatte-Fettgehalt

Hier gibt es folgende Stufen:

  1. Magerstufe (unter 10 % Fett i.Tr.)
  2. Viertelfettstufe (mind. 10 % Fett i.Tr.)
  3. Halbfettstufe (mind. 20 % Fett i.Tr.)
  4. Dreiviertelfettstufe (mind. 30 % Fett i.Tr.)
  5. Fettstufe (mind. 40 % Fett i.Tr.)
  6. Vollfettstufe (mind. 45 % Fett i.Tr.)
  7. Rahmstufe (mind. 50 % Fett i.Tr.)
  8. Doppelrahmstufe (mind. 60 % Fett i.Tr.)

Fettgehalt und Härtegrad des Käses stehen in einem Zusammenhang. Je härter ein Käse, desto weniger Wasser beinhaltet er und desto mehr Fettanteil hat er.
Deshalb sagt der allein die Angabe des Fettgehalts in der Trockenmasse nicht aus, das ein Käse besonders viel Fett mit sich bringt.

In der Regel kann man sagen, dass der tatsächliche Fettgehalt ca. die Hälfte des Fetts in der Trockenmasse ist.
Dies variiert allerdings je nach Festigkeit des Käses.

Bei Frischkäse sind es nur 30% des Fetts in der Trockenmasse da Frischkäse einen viel höheren Wasseranteil als beispielsweise Hartkäse hat.
Dort schlagen 60% des Fettes der Trockenmasse auch als tatsächlichen Fettgehalt zu Buche.

Um allen Ernährungsvorlieben der Gäste gerecht zu werden, sollten sich also auch fettärmere Käse auf der Käseplatte wiederfinden.

Auf unserer Käseplatte finden wir daher auch den fettreduzierten Limburger und den Handkäse als Halbfettstufe wieder. Und die Auswahl geht rauf bis zur Rahmstufe
(Pecorino, Bleu d´Auvergne und Manchego).

An Milchsorten sind auf der Käseplatte sowohl Ziegenkäse, Kuhmilchkäse und Schafsmilchkäse vertreten.
Das ergibt eine sehr gute Geschmackskombination.

Kommen wir zum Wichtigsten: Wie schmeckt?

Der Geschmack des Käses hängt ohne Zweifel von den folgenden 2 Faktoren ab:

  1. Der Milchsorte
  2. Dem Fettgehalt, er wiederum auch den Härtegrad bedingt.

Es bleibt also dabei: Fett ist der Geschmacksträger Nummer 1.

Die Hartkäsesorten mit einem höheren Fettgehalt haben einen viel intensiveren und kräftigen Geschmack als der Frischkäse.
Der wiederum zeichnet sich durch Milde und Sahnigkeit aus.
Auch hier kann man also sagen:

Je härter und fettreicher, desto intensiver ist der Geschmack!

Wie ausgewogen ist nun diese Käseplatte?

Schauen wir uns die Käseplatte aus den folgenden Käsesorten an:

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Kartoffelgratin

Leichtes Kartoffelgratin

Auch wer gesund genießt muss auf ein leckeres, sahniges, leichtes Kartoffelgratin nicht verzichten.

Mehlschwitze aus fettarmer Milch und fettreduzierter Käse sind das Geheimnis.

 

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Leichtes Kartoffelgratin
 
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Nährwerte
  • Portionen: 55
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 392
  • Fett: 19 g
  • gesättigte Fettsäuren: 8 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 1 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 40 g
  • Zucker: 5 g
  • Natrium: 204 mg
  • Ballaststoffe: 5 g
  • Eiweiss: 14 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 350 g festkochende Kartoffeln
  • 1 EL Pflanzenmargarine
  • 1 EL Vollkornmehl
  • 150 ml Milch 1,8% Fett
  • 50 ml Creme fine 7%
  • Salz
  • Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 50 g geriebener Käse light
Zubereitung
  1. Zunächst die Kartoffeln schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Kartoffeln in einer gefetteten Auflaufform verteilen.
  2. Dann aus Pflanzenmargarine, Mehl, Milch und Creme fine eine Mehlschwitze herstellen. Dazu zunächst die Margarine in einem topf schmelzen und danach den Herd auf kleine Stufe herunter drehen.
  3. Mit einem Schneebesen das Mehl einrühren, sodass eine glatte Masse entsteht.
  4. Dann mit Milch und Creme fine aufgießen und aufkochen lassen. Die Milchmischung wird so cremig.
  5. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
  6. Anschließend die Mehlschwitze über die Kartoffeln geben und mit Käse bestreuen.
  7. Das Ganze bei 200 °C auf mittlerer Schiene im Ofen ca,35-40 Minuten backen.

Perfekt dazu:

Entenbrust-Saltimbocca

 

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Entenbrustsaltimbocca

Entenbrustsaltimbocca

Die Entenbrust für die Entenbrustsaltimbocca besteht aus magerem Brustfleisch und normalerweise aus einer eher dicken Fettschicht.

Die Fettschicht gibt der Entenbrust den besonderen Geschmack- schließlich ist Fett der Geschmacksträger Nummer ein-
allerdings macht sie das Gericht auch eher kalorienreich.

Ohne die Fettschicht wird die Entenbrust auch gerne trocken, weshalb hier etwas Frühstücksspeck zum Umwickeln genutzt wird.
Das macht das Gericht allerdings weit weniger fettig.

Das tolle Aroma kommt vom Salbei.

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Entenbrustsaltimbocca
 
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Nährwerte
  • Portionen: 25
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 368
  • Fett: 30 g
  • gesättigte Fettsäuren: 14 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 3 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 2 g
  • Zucker: 0 g
  • Natrium: 195 mg
  • Ballaststoffe: 0 g
  • Eiweiss: 22 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 1 Entenbrust 300-400 g
  • 3 Scheiben Frühstücksspeck
  • 4 Blätter frischen Salbei
  • 1 TL Bratöl
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Die Entenbrust zunächst waschen und trockentupfen.
  2. Dann die Haut der Entenbrust anziehen und die Entenbrust rundum salzen und pfeffern.
  3. Nun die Salbeiblätter waschen und trockenschütteln.
  4. Den Salbei auf die Entenbrust legen und anschließend die ganze Entenbrust mit den Frühstücksspeck-Scheiben umwickeln.
  5. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Entenbrust rundherum scharf anbraten.
  6. Dann die Entenbrust mit der Pfanne bei 180 °C im Backofen 20 Minuten fertig garen.
  7. Zum Servieren die Entenbrust schräg aufschneiden.

Dazu passen sehr gut gedämpfte Bohnen und ein leichtes Kartoffelgratin.

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Kürbis-Kichererbsen-Suppe

Kürbis-Kichererbsen-Suppe mit Zucchini und Ingwer

Kürbis und Kichererbsen sind der Star dieser Kürbis-Kichererbsen-Suppe.

Beide sind reich an guten Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

Sie machen satt und sind in der Kombination sehr lecker.

Kichererbsen zählen zu den Hülsenfrüchten, die eine vegetarische Proteinquelle sind.

Zucchini sorgt für den zusätzlichen Vitaminschub.

 

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Kürbis-Kichererbsen- Suppe mit Zucchini und Ingwer
 
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Nährwerte
  • Portionen: 30
  • Portionsgröße: 4 Portionen
  • kcal: 489
  • Fett: 35 g
  • gesättigte Fettsäuren: 24 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 2 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 21 g
  • Zucker: 5 g
  • Natrium: 651 mg
  • Ballaststoffe: 4 g
  • Eiweiss: 20 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 4 Portionen:
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 700 g Kürbis (Hokkaido oder Butternut)
  • 1cm Ingwer
  • 1 getrocknete Chilischote
  • Etwas Zucker
  • 200 g Zucchjni in Würfeln
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Etwas gehackter Koriandet
  • 400 ml ungesüsste Kokosmilch
Zubereitung
  1. Zunächst den Kürbis waschen, halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und anschließend in
  2. grobe Würfel schneiden.
  3. Den Ingwer schälen und reiben.
  4. Kürbis zusammen mit der Gemüsebrühe, dem Ingwer, etwas Zucker in einen Suppentopf geben und
  5. die Chilischote hinein bröseln.
  6. Aufkochen und den Kürbis ca. 20 Minuten in der Brühe garen.
  7. Dann den Kürbis in der Brühe mit dem Pürierstab pürieren. Kokosmilch, abgetropfte Kichererbsen
  8. und Zucchiniwürfel in die Suppe geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  9. Mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss ab schmecken und mit gehacktem Koriander bestreut
  10. servieren.

Weitere Rezepte mit Kürbis:

Kürbis-Burger mit marinierten Champignons und Vollkorn-Burger-Bun

Kürbispommes

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Bananenbrot

Bananenbrot mit Stevia

Bananenbrot mit Stevia und Schokodrops aus dunkler Schokolade machen den
Snack zwischendurch gesünder.

Wie immer, wenn es um Süßes und Gebäck geht, achte auf gute Zutaten.
Auch das Bananenbrot hat Kalorien. Durch Vollkornmehl und Obst allerdings gibt es
auch Vitamine, Mineralstoffe und Proteine statt nur Zucker und Fett.

Genieße bewußt- aber bloß ein Stück! So wird auch Kuchen zum #gesund.Genuss.

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Bananenbrot mit Stevia
 
Autor: 
Nährwerte
  • Portionen: 75
  • kcal: 173,69
  • Fett: 8,98 g
  • Kohlehydrate: 19,41 g
  • Ballaststoffe: 2,66 g
  • Eiweiss: 3,86 g
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 12 Scheiben:
  • 100g Butter
  • 225g Dinkel-Vollkornmehl
  • 1EL Stevia- Pulver
  • 1 EL Rohrohrzucker
  • 25g gehackte Rosinen
  • 25g gehackte Bitterschokolade 70%
  • 2 reife, zerdrückte Bananen
  • 2 Eier
  • 1 EL klarer Honig
Zubereitung
  1. Fetten Sie zunächst eine Kastenform mit Butter ein.
  2. Dann sieben Sie das Mehl in eine Schüssel, schneiden Sie die Butter in kleine Würfel und verkneten Sie die Butter mit dem Mehl bis eine glatte Masse entsteht.
  3. Mischen Sie in einer separaten Schüssel nun den Zucker, das Stevia, die Rosinen, die zerdrückten Bananen, die Schokoladenstückchen, Eier und Honig.
  4. Geben Sie die Masse anschließend zu dem Teig und verkneten Sie es wieder bis alles gut vermengt ist.
  5. Verteilen Sie den Teig nun gleichmäßig in der gefetteten Form.
  6. Backen Sie alles 1 Stunde bei 160°C im Backofen.
  7. Lassen Sie das Bananenbrot danach auskühlen und nehmen es aus der Form.

 

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Gemüse-Kokos-Suppe

Thailändische Gemüse-Kokos-Suppe

Diese Gemüse-Kokos-Suppe bietet eine exotische Abwechslung auf dem Tisch.

Durch Kokosmilch und aromatische Gewürze.

Die Suppe überzeugt durch die ungewohnten Citrus-Aromen und
gutem Protein aus fettarmen Hühnchenfleisch.

Champignons und Karotten liefern Vitamine und Ballaststoffe.

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Thailändische Gemüse-Kokos-Suppe
 
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Nährwerte
  • Portionen: 30
  • Portionsgröße: 2 Portionen
  • kcal: 307
  • Fett: 13 g
  • gesättigte Fettsäuren: 11 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 29 g
  • Zucker: 7 g
  • Natrium: 847 mg
  • Ballaststoffe: 5 g
  • Eiweiss: 17 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Stange Zitronengras
  • 2 Zweige Zitronenmelisse
  • 3 cm Ingwerwurzel
  • 100 g Hähnchenbrust, gewürfelt
  • 2 EL Limonensaft
  • 2 EL Fischsauce
  • ½ TL Rohrohrzucker
  • 100 g Champignons
  • 100 g Karotten
  • ½ rote Paprika
  • 100 ml Kokosmilch
  • 50 g Basmatireis
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Das Zitronengras und die Zitro-nenmelisse waschen.
  2. Das Zitronengras in 2 cm breite Stücke schneiden, die Blätter der Zitronenmelisse von den Stängeln entfernen. Ingwerwurzel schälen und in feine Scheiben schneiden.
  3. Nun die Gemüsebrühe zusammen mit dem Zitronengras, den Blättern der Zitronenmelisse und dem Ingwer erhitzen und 10 Minuten köcheln lassen.
  4. In der Zwischenzeit Champignons waschen und vierteln, Möhren schälen und in Stifte schneiden, Paprika waschen und würfeln.
  5. Danach Zitronengras, Ingwer und Zitronenmelisse aus der Suppe entfernen und Zitronensaft, Fischsauce und Rohrohrzucker dazugeben.
  6. Champignons, Möhren, Paprika, Basmatireis und die gewürfelte Hühnchenbrust dazu geben und in der Brühe garen.
  7. Zum Schluss die Kokosmilch angießen und die Suppe noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Noch eine leckere Suppe:

Karotten-Linsensuppe mit Orange

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Caio-Burger

Caco-Burger mit gegrillter Aubergine, Minze, Tomaten & Mozzarella

Das Süßkartoffel-Brötchen für den Caco-Burger – das Rezept findet Ihr hier– wird lecker und gesund belegt mit Aubergine, Tomate, frischem Basilikum und einer kleinen Portion Eiweiß in Form von fettreduziertem Camembert.

Das sind Vitamine satt und die Süßkartoffel-Brötchen liefern noch eine ganze Menge Ballaststoffe und
gute Kohlenhydrate. 

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Caco-Burger mit gegrillter Aubergine, Minze, Tomaten & Mozzarella
 
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Nährwerte
  • Portionen: 20
  • Portionsgröße: 2 Sandwiches
  • kcal: 447
  • Fett: 11 g
  • gesättigte Fettsäuren: 7 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 0 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 61 g
  • Zucker: 4 g
  • Natrium: 489 mg
  • Ballaststoffe: 8 g
  • Eiweiss: 21 g
  • Cholesterin: 0 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Sandwiches:
  • 2 Caco- Brötchen
  • ½ Aubergine
  • 2 Tomaten
  • 4 Scheiben fettarmen Camembert
  • 2 Stängel Minze
Zubereitung
  1. Aubergine in ca. 0,5 cm große Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem Schneidebrett ausbreiten und leicht salzen. 10 Minuten Wasser ziehen lassen.
  2. Nach 10 Minuten das Wasser mit einem Küchenkrepp von den Auberginenscheiben tupfen. Danach die Auberginen- Scheiben in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten ohne Zugabe von Öl rösten.
  3. Caco- Brötchen halbieren und kurz toasten.
  4. Auf den Boden zunächst die Aubergine legen, danach die Tomaten in Scheiben und dem Camembert.
  5. Zum Schluss einige Minzblätter darüber legen und den Deckel des Caco- Brötchens aufsetzen.
  6. Das Ganze bei 200 Grad im Ofen ca. 10 Minuten erhitzen und fertig!

Um es noch gesünder zu machen, wie wäre es dazu mit einem bunten Salat?

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Skreifilet

Skreifilet auf Gemüsebett in roter Currysauce

Skreifilet- also ein Salzwasserfisch- ist schon allein deshalb gesund, weil viel Protein auf wenig Fett trifft.

Jod und viele andere Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie Vitamine machen ihn zu einem echten #gesund.genuss.

Noch mehr Vitamine und auch Ballaststoffe kommen durch das Gemüse, welches bei diesem
Gericht verwendet wird, dazu.

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Skreifilet auf Gemüsebett in roter Currysauce
 
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Nährwerte
  • Portionsgröße: 4 Portionen
  • kcal: 591
  • Fett: 17 g
  • gesättigte Fettsäuren: 11 g
  • Ungesättigte Fettsäuren: 3 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlehydrate: 47 g
  • Zucker: 5 g
  • Natrium: 14 mg
  • Ballaststoffe: 4 g
  • Eiweiss: 52 g
  • Cholesterin: 118 mg
Zutaten
Für 4 Portionen:
  • 100g grüne Bohnen
  • 1kg Skreifilet (250g pro Person)
  • je eine rote und gelbe Paprika
  • 2 TL rote Currypaste
  • 200 ml Kokosmilch
  • 100 ml Wasser
  • 100 g Lauchzwiebeln
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 Tassen Reis
  • 4 Tassen Wasser (zum Garen des Reis)
  • 1 EL gehacktes Koriandergrün
Zubereitung
  1. Zunächst die Enden der Bohnen abschneiden, die Bohnen halbieren und in heißem Wasser blanchieren. Die Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden.
  2. Die Gräten des Skreifilet mit einer Pinzette entfernen und in 4 Portionen teilen. Das Fischfilet salzen und pfeffern und in einer Pfanne in etwas Rapsöl auf der Hautseite braten.
  3. Den Reis mit etwas Salz und dem Wasser in einem Topf garen, bis das Wasser vollständig aufgesaugt wurde.
  4. In einer separaten Pfanne etwas Öl erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Auch die blanchieren grünen Bohnen dazu geben. Die Currypaste unterrühren und alles mit Wasser und Kokosmilch ablöschen. Gut umrühren.
  5. Reis, Fisch und Gemüse auf einem Teller oder in Schälchen anrichten und servieren.

Mehr Lust auf Fisch? Probiert auch das mal…

Lemon-Lachs auf Kartoffel-Sellerie Rösti und Spinatsauce

Schnittlauch- Eier Salat mit Lachs-Frischkäse Röllchen

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Eiaufstrich

Vollkornbrot mit Eiaufstrich

Eier ans sich sind eine prima Proteinquelle, allerdings sind nur 2-3 Eier pro Woche empfehlenswert, denn Sie einhalten auch viel Cholesterin und Fette.

Dieser Brotaufstrich ist allerdings eine super Alternative. Durch fettreduzierte Milchprodukte
wird er noch proteinreicher, calciumreich und schön cremig.

Auf Vollkornbrot und mit Salat wird er ein echter #gesund.Genuss!

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Vollkornbrot mit Eiaufstrich
 
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Nährwerte
  • Portionen: 20
  • kcal: 204
  • Fett: 5 g
  • Kohlehydrate: 23,8 g
  • Zucker: 0,3 g
  • Natrium: 263,1 mg
  • Ballaststoffe: 5,6 g
  • Eiweiss: 8 g
  • Cholesterin: 108,9 mg
Vorbereitung: 
Zubereitung: 
Gesamt: 
Zutaten
Für 2 Portionen:
  • 2 Scheiben Vollkornbrot (60g)
  • 1 Ei, hart gekocht
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 EL fein gehackter Schnittlauch
  • 1 TL Dijon-Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Blatt Salat
Zubereitung
  1. Das hart gekochte Ei halbieren und das Eigelb in eine Schüssel geben. Das Eiweiß in feine Würfel schneiden und beiseite stellen das Eigelb mit der Gabel zerdrücken.
  2. Nun den Frischkäse zum Eigelb geben und miteinander verrühren. Schnittlauch und Senf dazugeben und ebenfalls verrühren.
  3. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Zum Frühstück auf einer Scheibe Vollkornbrot die gewaschenen Salazblätter verteilen und den Eiaufstrich darauf anrichten.

Backst Du gerne? Dann probiere doch auch mal das Dinkel-Vollkornbrot!

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